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Aktuelles zum öffentlichen Verkehr
im Kanton Bern
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1. Mai 2012
Zweite Tramachse: Bestvariante Altstadt Nord
Die zweite Tramachse in der Stadt Bern zur Entlastung der bestehenden Achse Hirschengraben - Spitalgasse - Marktgasse soll vom Kocherpark über Belp- und Laupenstrasse, Bubenberg- und Bahnhofplatz, Bollwerk, Speicher- und Nägeligasse zum Kornhausplatz führen. In der Zweckmässigkeitsbeurteilung haben die Varianten über die Lorrainebrücke, den Bundesplatz und die Monbijoubrücke sowie unterirdische Linienführungen schlechter abgeschnitten. Hier finden Sie den ausführlichen Synthesebericht.
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20. März 2012
Erster BLS-Dosto auf den Schienen
Stadler Rail und BLS haben heute den ersten Doppelstockzug für die S-Bahn Bern vorgestellt. Nach ausgiebigen Testfahrten sollen die Züge ab Herbst 2012 auf der Linie S31 und später auf den Linien S1, S3 und S6 fahren.
Bild: bls
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19. März 2012
Positives Echo zum Tram Region Bern
In der öffentlichen Anhörung haben sich 51 Organisationen und 85 Private zum Tram Region Bern geäussert. Die Verlängerung der Tramlinie 9 von Wabern nach Kleinwabern wird durchwegs positiv beurteilt. FDP und SVP lehnen die neue Tramlinie Ostermundigen - Köniz Schliern kategorisch ab, die anderen Eingaben befassen sich mit einzelnen Aspekten wie der Linienführung Viktoriaplatz - Schosshaldenfriedhof (via Guisanplatz statt Rosengarten), dem Erhalt der Alleen, der Erschliessung von Schliern (Kulturlandverlust wegen der Wendeschleife) oder der Linienführung in der Innenstadt (2. Tramachse).
Tram Region Bern / Medienmitteilung Kanton Bern
Bild: Tram Region Bern
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Dezember 2011
Tramschienen am Bollwerk!
BERNMOBIL hat an der Haltestelle Bollwerk der Buslinie 20 (Richtung Wankdorf Bahnhof) Pflastersteine und ein Tramgleis eingabaut. Im Hinblick auf die 2013 geplante Sanierung der Marktgasse wird getestet, wie dieser Belag der Belastung durch die bremsenden und beschleunigenden Busse standhält.
Bild: Berner Zeitung / Urs Baumann
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13. Dezember 2011
Regiotram-Vorprojekt präsentiert
Die neue Tramlinie führt von Ipsach Herdi via Nidau - Biel zur (ab 2013 bestehenden) SBB-Haltestelle Bözingenfeld. Für die Querung der Stadt Nidau ist der Variantenentscheid noch nicht gefällt, eine führt entlang dem heutigen ASm-Trassee, die andere durchs Stadtzentrum. Betont wurde die Wirtschaftlichkeit des Projekts, für jeden investierten Franken resultiert ein Nutzen von 1,5 bis 1,9 Franken. Im 2013 können sich die Einwohner von Biel und Nidau in Volksabstimmungen zum Projekt äussern, die Trams könnten ab 2020 zwischen dem Bözingenfeld und Ins fahren.
Die ausführliche Medienmitteilung finden Sie hier.
Bild: Regiotram
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11. Dezember 2011
Fahrplanwechsel im öffentlichen Verkehr
Der Fahrplan 2012 bringt ab 11. Dezember 2011 unter anderen diese Änderungen:
- Die RE Lötschberger Bern - Münsingen - Thun - Spiez - Lötschberg - Brig / - Zweisimmen verkehren täglich bis 20 Uhr jede Stunde bis/ab Bern.
- Die neue Linie S31 verdichtet Montag - Freitag bis ca 20:30 die S3 zwischen Belp und Münchenbuchsee zum Viertelstundentakt. In der Hauptverkehrszeit fahren einzelne Züge bis/ab Biel/Bienne mit Halt nur in Lyss. Dagegen halten die RE Bern - Biel/Bienne nicht mehr in Münchenbuchsee.
- Die erste Linie der S-Bahn Freiburg (RER Fribourg¦Freiburg) Bulle - Romont - Fribourg wird in der Hauptverkehrszeit bis Bern verlängert.
- Die (zwischen Flamatt und Bern beschleunigte) S1 hält zusätzlich in Thörishaus Dorf.
- Die Haltestelle Shoppyland Schönbühl wird neu auch sonntags von den Zügen der S8 bedient.
- Die Regios Bern - Spiez - Zweisimmen halten nur noch 2stündlich in Weissenbach und Grubenwald. In den alternativen Stunden fährt ein Bus zwischen Boltigen und Zweisimmen. Die Haltestelle Spiezmoos Süd wird aufgehoben.
- Die Sperrung der Halenstrasse auch für den öV bringt längere Fahrzeiten auf den Postautolinien 102, 104, 105 und 106. Das Lindenhofspital erhält dafür mit diesen und der neuen Linie 103 den lange gewünschten öV-Anschluss.
- Die bisherige Postautolinie 108 Bümpliz Nord Bahnhof - Riedbach Bahnhof heisst neu 32, wird von BERNMOBIL betrieben und auf die Strecke Bümpliz Bachmätteli - Riedbach Bahnhof verkürzt.
- In Köniz Schliern wird als 2jähriger Versuchsbetrieb eine Buslinie 25 Eichmatt - Büschiacker eingeführt. Sie verkehrt in den Hauptverkehrszeiten im 15minutentakt.
- In Belp fährt die Ortsbuslinie 331 direkt ins Eisselquartier. Als (teilweiser) Ersatz für die wegfallenden Halte fährt der Tangento (Linie 160) in den Hauptverkehrszeiten halbstündlich zwischen Belp Bahnhof und Rubigen Bahnhof.
Und die Tramline 6 fährt mit den lärmsanierten blauen RBS-Trams wieder durchgehend Worb Dorf - Fischermätteli, so dass von Worb - Gümligen - Muri wieder direkt und ohne umsteigen ins Stadtzentrum und zum Bahnhof Bern gefahren werden kann.
Bild: tpf
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30. November 2011
3. Gleis Rütti - Zollikofen eingeweiht
SBB und Kanton Bern haben das 3. Gleis von der (ehemaligen) Dienststation Rütti bis zum Bahnhof Zollikofen eingeweiht. Damit stehen zwischen Bern und Zollikofen durchgehend mindestens 3 Gleise zur Verfügung. Das 2 km lange Gleis ermöglicht die Entflechtung von Personen- und Güterverkehr, so dass die S-Bahn zwischen (Belp -) Bern und Münchenbuchsee ab Fahrplanwechsel vom 11. Dezember im 1/4-Stunden-Takt verkehren kann.
Bild: SBB
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30. November 2011
ÖV - volkswirtschaftlich gesehen hochrentabel
In ihrem Newsletter kommentiert die Berner Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin Barbara Egger 5 in der seco-Zeitschrift 'Die Volkswirtschaft' erschienene Studien zum Thema 'Produktivität und Finanzierung von Verkehrsinfrastrukturen'. Die Autoren erkennen unter anderem, "dass in der Schweiz der öffentliche Verkehr für die regionale Wirtschaftsentwicklung entscheidender ist als der motorisierte Individualverkehr“.
Lesen Sie den Artikel von Frau Egger und Die Volkswirtschaft 10-2011.
Bild: BVE
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November 2011
Erstes RBS-Mandarinli aufs Abstellgleis
Der Regionalverkehr Bern -Solothurn hat den ersten der legendären Be 4/8-Triebwagen ausrangiert. Zusammen mit der doppelspurigen "U-Bahn-Strecke" Bern - Worblaufen und dem verdichteten Taktfahrplan haben diese Züge 1974 in der Region Bern das S-Bahn-Zeitalter eingeläutet. Wegen ihrem orangen Anstrich haben sie bei Personal und Kunden den Übernamen "Mandarinli" erhalten. Weitere Ausrangierungen sind allerdings im Moment nicht geplant, da diese Züge weiterhin auf den Linien S7 (Worb) und S8 (Jegenstorf) benötigt werden.
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November 2011
Öffentliche Anhörung für die Tramlinie Köniz - Ostermundigen
Nachdem die Gemeindeparlamente von Bern, Köniz und Ostermundigen die nötigen Gelder gesprochen und damit grünes Licht für die weitere Planung der Tramlinie Köniz - Ostermundigen gegeben haben, darf sich nun die Bevölkerung dazu äussern. Bis am 31. Januar 2012 können Rückmeldungen zum Vorprojekt Tram Region Bern gemacht werden. Wie diese Anhörung abläuft, ist auf der Hopepage des Tram Region Bern erklärt.
Bild: Tram Region Bern
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November 2011
Neue Gültigkeiten für Einzelbillette und Mehrfartenkarten im Libero-Tarifverbund
Wie in anderen Tarifverbünden berechtigen Einzelbillette und Mehrfartenkarten ab dem 11. Dezember 2011 auch im Libero-Gebiet zu beliebigen Fahrten innerhalb der Geltungsdauer in den gelösten Zonen. Je nach Anzahl der gewählten Zonen sind Einzelbillette und Mehrfartenkarten zwischen einer und drei Stunden gültig. Ausgenommen sind Kurzstreckenbillette, diese gelten wie bisher für eine einfache Fahrt innerhalb von 30 Minuten. Neu sind auch die dreistelligen Zonennummern anstelle der bisherigen zweistelligen Nummern.
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5. Juli 2011
Ausbau Bahnhof Bern aufgegleist
Nach Abschluss der Variantenprüfung haben Kanton und Stadt Bern zusammen mit den beteiligten Bahnen SBB, RBS und BLS ein Gesamtkonzept für den Ausbau der Berner Bahnanlagen vorgestellt.
In einem ersten Schritt werden bis 2025 die Zufahrten im Wylerfeld entflechtet, die Kapazitäten auf den bestehenden Normalspurgleisen erhöht, die Publikumsanlagen erweitert sowie neue RBS-Gleise in Form eines neuen Tiefbahnhofs oder einetr seitlichen Erweiterung des bestehenden RBS-Bahnhofs gebaut. Dies ermöglicht weitere Taktverdichtungen im S-Bahn- und im Fernverkehr.
Bis 2035 soll in einem zweiten Ausbauschritt der SBB-Bahnhof um vier Gleise unter der Grossen Schanze vergrössert werden.
Erst als langfristige Option (ab ca 2050) wird ein weiterer Ausbau der Ostzufahrt erwähnt (Verbreiterung des Lorraineviadukts oder Länggassschlaufe).
Das Gesamtkonzept ZBB ist auf der ZBB-Homepage detailliert erläutert.
Grafik: zbb
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30. Mai 2011
Gute Noten fürs 10i-Tram
Ein Expertengutachten von U. Weidmann (ETH Zürich) und Ingenieurbüro ewp kommt zum Schluss, dass der Bau einer Tramlinie Köniz - Ostermundigen strategisch sinnvoll und die Linienführung entlang der heutigen Buslinie 10 richtig ist. Die geschätzten Kosten von 550 Millionen Franken sind realistisch und im Vergleich mit anderen Tramprojekten plausibel.
Medienmitteilung des Kantons Bern
Tram Region Bern
Bild: Tram Region Bern
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Mai 2011
Vernehmlassung Fahrplan 2012/13
Die Fahrpläne 2012/13, gültig ab 11.12.2011 sind unter www.fahrplanentwurf.ch einsehbar. Fahrplanbegehren können von 30. Mai bis 14. Juni 2011 beim Kanton Bern eingereicht werden.
Die wichtigsten Änderungen beim Bahnverkehr im Kanton Bern:
- Die RE Lötschberger Bern - Münsingen - Thun - Spiez - Lötschberg - Brig / - Zweisimmen verkehren täglich jede Stunde bis/ab Bern.
- Die RE Bern - Lyss - Biel/Bienne halten nicht mehr in Münchenbuchsee.
- Die S3 verkehrt Montag - Freitag bis ca 20:30 im Viertelstundentakt zwischen Belp und Münchenbuchsee. In der Hauptverkehrszeit fahren einzelne Züge bis/ab Biel/Bienne mit Halt nur in Lyss.
- In der Hauptverkehrszeit fährt stündlich ein RE Bulle - Romont - Fribourg - Bern (RER Fribourg/Freiburg).
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Januar 2011
BernerInnen im Städtevergleich am öV-freundlichsten!
Das Forschungs- und Beratungsbüro Ecoplan hat im Auftrag des Kantons Waadt die Mobilitätskosten in den Städten Lausanne, Bern und Zürich verglichen. Dabei hat sich gezeigt, dass in Bern je 1000 Einwohner am meisten öV-Abonnemente und am wenigsten Autos vorhanden sind. Den ausführlichen Schlussbericht zur Studie finden Sie hier.
Bild: BERNMOBIL
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24. Januar 2011
RBS bestellt weitere acht NExT
Der RBS hat bei der Firma Stadler 8 Niederflur-Express-Triebzüge NExT bestellt. Damit steigt die NExT-Flotte bis 2013 auf 14 Stück und der gesamte Städteverkehr Bern - Solothurn kann mit diesen 120km/h-schnellen Zügen abgewickelt werden, was Voraussetzung für weitere Fahrzeitverkürzungen ist. Die bisher eingesetzten La Prima-Züge werden zu klimatisierten Secondas umgebaut und ab 2014 auf der S8 Bern - Jegenstorf die ältesten Mandarinli aus den 1970er-Jahren ersetzen.
Bild: RBS
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20. Januar 2011
Bundesrat präsentiert Ideen zur Finanzierung der Infrastruktur
Der Bundesrat plant als Gegenvorschlag zur öV-Initiative einen Bahninfrastrukturfonds, in den alle Mittel für Betrieb, Unterhalt und Ausbau der Bahninfrastruktur fliessen sollen. Dazu sollen ua die Billettpreise bis 2017 um rund 10% steigen, wobei das Pendeln überdurchschnittlich verteuert werden soll (viel befahrene Strecken während den Hauptverkehrszeiten). Zusammen mit den von der SBB bereits angekündigten Tariferhöhung von jährlich 2 bis 5% könnte das Bahnfahren also bis 2017 um bis zu 30% teurer werden! Eine stärkere Beteiligung der Strassenbenützer an den Bahnkosten, wie dies die öV-Initiative verlangt, lehnt der Bundesrat ab.
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Januar 2011
Verstärkung für die Strecke Grütschalp - Mürren
Die Bergbahn Lauterbrunen - Mürren hat den von der Aare Seeland mobil übernommenen Triebwagen nach einer gründlichen Auffrischung in Betrieb genommen. Als Andenken an seine alte Einsatzstrecke Bipperlisi wurde er auf den Namen Lisi getauft.
Bild: Schweizer Fernsehen
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1. Dezember 2010
Zukunft Bahnhof Bern:
SBB favorisiert eine seitliche Erweiterung der Perronhalle
Anlässlich des 3. Werkstattgesprächs haben die zbb-Partner die Medien über den Stand der Arbeiten informiert. Der RBS hält am projektierten Schmalspur-Tiefbahnhof fest, dank Verzicht auf Wendeanlage (Wendegleise ausserhalb der Perronhalle) und Profil für Doppelstockzüge könnten 200 Millionen Franken eingespart werden. Die SBB tendiert anstelle des Normalspur-Tiefbahnhofs auf eine seitliche Erweiterung der bestehenden Perronhalle um 4 Gleise unter der Grossen Schanze. Die Präsentationen finden Sie auf der zbb-Website.
Foto: zbb
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Bundesrat verzichtet auf öV-Sparprogramm
Der Bundesrat verzichtet in Absprache mit den Kantonen auf die geplanten Sparmassnahmen im öffentlichen Regionalverkehr. Mit diesem Entscheid werden rund 160 regionale Bus- und Bahnlinien gerettet, die ohne das bisherige Finanzierungsmodell gefährdet waren. VCS, IGöV, SEV und ProBahn haben sich mit der Petition "Hände weg vom Sparen beim öffentlichen Verkehr!" gegen die Sparpläne gewehrt. Über 34000 Personen haben die Petition unterschrieben.
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Initiative für den öffentlichen Verkehr eingereicht
Die vom Verkehrs-Club der Schweiz VCS und über 20 Organisationen, darunter die IGöV Schweiz, lancierte Initiative für den öffentlichen Verkehr ist mit über 140'000 beglaubigten Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht worden. Die Initiative verlangt, dass der Bund die Mineralölsteuer-Einnahmen je zur Hälfte für den Schienen- und den Strassenverkehr einsetzt. Damit leistet sie einen Vorschlag zur Finanzierung der notwendigen Bahninfrastruktur-Ausbauten. www.aufgleisen.ch
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MOONLINER: 10% Rabatt mit der Mehrfartenkarte
Für regelmässige MOONLINER-Benutzer gibts neu eine Mehrfartenkarte. Sie berechtigt zu 6 Fahrten, gegenüber dem Einzelpreis ist sie 10% günstiger. Die Mehrfartenkarten können an den neuen Billettautomaten gelöst oder im MOONLINER-Online-Shop bestellt werden.
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Ticki Park - die neuen SBB-Familienwagen
Die SBB hat den ersten neuen Familienwagen Ticki Park vorgestellt. Bis Ende 2010 werden alle IC2000-Doppelstockkompositionen mit einem Familienwagen ausgerüstet. Züge mit Familienwagen sind im Fahrplan mit dem Symbol FA bezeichnet.
Bild: SBB
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Berner Trams unter den Boden?
"Entente Bernoise" bringt eine alte Idee wieder auf den Tisch: eine Metro unter der Berner Altstadt. Für rund 1.2 Milliarden Franken könnten die Tramlinien zwischen Bahnhof und Zytglogge in einen 1.2 Kilometer langen, 7 Meter tiefen Schacht verlegt werden, was zusätzlich die Schaffung einer unterirdischen (Shopping-) Ebene ermöglichen würde. Lesen Sie die Studie zur Berner Metro.
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Tourismus gegen öV-Sparpläne des Bundes
VCS und Tourismusvertreter zeigen die Konsequenzen auf, wenn das vom Bundesrat geplante Sparprogramm umgesetzt wird. Der Bund will ab 2012 im öffentlichen Regionalverkehr jährlich 15 Millionen Franken sparen. Betroffen sind schweizweit 160 Regionalverkehrslinien, hauptsächlich Postauto- und Buslinien. Ausführliche Informationen zum Sparprogramm und die aktuelle Medienmitteilung finden Sie beim Verkehrsclub der Schweiz VCS.
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Tariferhöhung im öV per Dezember 2010
Preisüberwacher und Verband öffentlicher Verkehr VÖV haben sich über die Tariferhöhungen per Dezember 2010 geeinigt. Einzelbillette und Streckenabonnemente werden um 2.4 % teurer, Generalabonnemente und Tageskarten um durchschnittlich 6.7%. Ausgenommen sind Generalabonnemente für Kinder, Jugendliche und Behinderte, deren Preis nicht ändert. Die grösste Preiserhöhung gibts bei den Halbtaxabonnementen, die um 15.- (für 1 Jahr) bis 50.- (für 2 und 3 Jahre) teurer werden. Die Tageskarte Gemeinde steigt um 15%, bleibt aber weiterhin den ganzen Tag gültig (statt erst ab 9:00, wie vom VÖV geplant). Die detaillierte Kostenzusammenstellung steht in der Medienmitteilung von VÖV und SBB.
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Auswertung der Umfrage zur
S-Bahn Bern und zum Bahnhof Bern
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5. Juli 2010: Umfrage der IGöV-Sektion Bern
Die BernerInnen sind zufrieden mit ihrer S-Bahn!
Die Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr (IGöV) Bern hat die Fahrgäste nach der Meinung über die S-Bahn Bern und den Bahnhof Bern befragt. Eine grosse Mehrheit der Fahrgäste ist mit der S-Bahn Bern „zufrieden“ oder „eher zufrieden“ (rund 84%), wobei sich interessante Abweichungen von Linie zu Linie ergeben. Der Bahnhof Bern kommt bei den Fahrgästen besser weg als erwartet: Rund 70% fühlen sich darin „gut“ oder „eher gut“.
- Hier finden Sie die detaillierte Auswertung:
Unterstützen Sie die Arbeit der IGöV: Mitglied werden
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4. Juni 2010
Zukunft Bahnhof Bern: Zwischenergebnisse der Variantenbeurteilung präsentiert
Die erste Runde der Variantenüberprüfung für den Ausbau des Bahnhofs Bern ist abgeschlossen. Rund die Hälfte der ursprünglich 18 Varianten wird in den kommenden Monaten detailliert analysiert und auf ihre Wirtschaftlichkeit hin untersucht. Die Bestvariante wird voraussichtlich im Frühjahr 2011 vorliegen. Den Bericht dazu finden Sie hier.
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Mai 2010
Neue Doppelstockzüge für die SBB
Die SBB hat 59 Doppelstockzüge für den Fernverkehr bestellt. Die Bestellung umfasst 436 vollklimatisierte Wagen mit über 36'000 Sitzplätzen. Sie sollen schrittweise ab Dezember 2013 zum Einsatz kommen: zuerst im InterCity-Verkehr auf den Strecken St. Gallen - Zürich - Bern - Genf, Romanshorn - Zürich - Bern - Brig sowie als InterRegio zwischen Zürich und Luzern, später auf weiteren Strecken in der ganzen Schweiz.
Bild: Bombardier
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März 2010
Neue Doppelstockzüge für die BLS
Die BLS hat 28 Doppelstockzüge bestellt. Die vierteiligen Pendelzüge werden von der Schweizer Firma Stadler Rail AG hergestellt. Vom Herbst 2012 bis Ende 2014 sollen die Züge sukzessive auf dem Netz der S-Bahn Bern in Betrieb kommen.
Bild: bls
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Februar 2010
«Neue» Züge auf der Linie S9 Bern - Unterzollikofen
Die RBS-Linie S9 bekommt komplett aufgefrischte Züge: Die «neuen» Fahrzeuge sind klimatisiert, haben ein grosses Multifunktionsabteil, ausschliesslich Niederflur-Einstiege und bieten mehr Platz und Komfort. Der erste aufgefrischte Zug ist seit dem 1. Februar 2010 im Einsatz. Typisch für diesen Pendelzug ist das grosse Multifunktionsabteil mit Klappsitzen und Stehplätzen. Damit wird auch Raum geschaffen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen, Velos usw. Die «Secondas» werden aus den bisher auf der Linie Bern - Solothurn eingesetzten "la prima"-Zügen umgebaut.
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Februar 2010
Niederflur-Sänften für das RBS-Muritram
Die RBS-Tramlinie G wird für Mobilitätsbehinderte besser zugänglich: Der Regionalverkehr Bern - Solothurn erweitert seine Tramfahrzeuge um einen Niederflurteil. Das erste nachgerüstete Tram wird am 25. Februar vorgestellt und wird anschliessend im Einsatz sein. Alle neun Trams werden bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 mit "Sänften" versehen. Einbauen wird die Zwischenwagen die Firma Stadler Bussnang AG. Die Kosten betragen gut 10 Millionen Franken. Die Finanzierung erfolgt über die Finanzierungsbeihilfe aus dem Behinderten-Gleichstellungsgesetz durch den Bund und den Kanton Bern.
Bild: RBS
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Dezember 2009
Neigezüge ETR 610 auch in Bern
Bereits 2006 hatten die SBB den Einsatz dieser neuen Cisalpino-Pendelzüge angekündigt. Ab dem 13.12. 2009 fahren die neuen Züge nun endlich fahrplanmässig auf der Strecke Basel - Bern - Milano und Genève - Milano.
Bild: F. Buser
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Juni 2009
Sechs neue Züge auf der RBS-Linie Bern - Solothurn
Sechs neue dreiteilige Niederflur-Triebzüge werden ab Juli 2009 sukzessive zwischen Solothurn und Bern fahren. Für die Fahrgäste bedeutet dies ein verbessertes Angebot: Höherer Komfort und in den Spitzenzeiten schrittweise mehr Züge. Die Triebzüge werden speziell auf die Bedürfnisse des RBS und seiner Passagiere zugeschnitten. Die sechs Niederflur-Express-Triebzüg ("NExT"), hergestellt von der Firma Stadler Bussnang AG, werden vollklimatisiert und sind auf der gesamten Länge von 60 Metern durchgängig. Letzteres verbessert die Verteilung der Reisenden im Zug und erhöht das Sicherheitsgefühl. Den Reisenden stehen total 157 Sitzplätze, davon 18 in der ersten und 139 in der zweiten Klasse, sowie 289 Stehplätze zur Verfügung. Die Züge sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h ausgelegt. Die Beschaffungs-Kosten betragen insgesamt 53,4 Millionen Franken.
Bild: F. Buser
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April 2009
Doppelstockwagen auf der S1
Auf der S1 der S-Bahn Bern verkehrt im Frühjahr 2009 ein Zug mit 5 Doppelstockwagen und 2 Lokomotiven. Wegen Lieferschwierigkeiten der Firma Bombardier stellte diese die für die Deutsche Bahn gebauten Wagen vom Typ DBpza781 und DABpza786 zur Verfügung. Fast baugleiche Wagen wurden bereits 2005 versuchsweise auf der S-Bahn Bern eingesetzt.
Bild: Y. Dreyer
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Regional-Express "Lötschberger"
13 neue BLS-Triebzüge RABe535 «Lötschberger» werden künftig unterwegs sein. Die neue Generation von klimatisierten Niederflurtriebzügen wird ab dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember auf der Linie Bern - Spiez - Kandersteg - Goppenstein - Brig eingesetzt und die heute im Einsatz stehenden lokomotivbespannten Züge ersetzen. Dank der automatischen Kupplung der neuen Triebzüge wird die BLS im Dezember das Flügelzugkonzept Lötschberg/Simmental einführen. Die aus Bern kommenden Kompositionen werden dabei in Spiez getrennt und separat Richtung Brig bzw. Zweisimmen weitergeführt. In der Gegenrichtung werden die Züge in Spiez für die Weiterfahrt nach Bern vereint.
Bild: bls
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August 2008
"STAR" - Neue Gelenktriebwagen der ASm
Bei Stadler in Bussnang wurden drei Gelenktriebwagen in Auftrag gegeben, wobei der erste am 23. August 2008 dem Publikum vorgestellt wird. Die bestellten Züge kosten 18.5 Mio. Franken. Die neuen Gelenktriebwagen wurden speziell für die ASm als kombinierte Tram- und Überland-Fahrzeuge entwickelt und ähneln dem "Tango" der Trogenerbahn.
ASm hatte 1996 die ersten Gelenktriebwagen GTW der Firma Stadler in Betrieb genommen, welche Vorläufer der Normalspur-Version waren.
Bild: Berner Zeitung
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November 2007
BERNMOBIL bestellt lange Combino-Trams
Bernmobil hat bei Siemens 21 Combino-Trams bestellt. Das Modell des Typs „Combino Classic“ ist eine Weiterentwicklung der Siemens-Combino-Flotte. Sämtliche neuen Erkenntnisse sind in die Entwicklung der Combino-Nachfolgemodelle „Plus“ und „Classic“ eingeflossen. In Bern sind bereits 15 Fahrzeuge der vor einigen Monaten komplett sanierten Vorgängerversion im Einsatz. Die 21 neuen Straßenbahnen werden von August 2009 bis Ende 2010 ausgeliefert. Der Auftrag hat ein Volumen von rund 100 Millionen Franken.
Bild: Der Bund
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